Veröffentlicht in Android, Apps, Internet, Ipad, KI

Duck.ai – Anonyme kostenlose KI Nutzung

DuckDuckGo kennt man als alternative Suchmaschine, die Wert auf Datenschutz und Verhinderung von Trackern legt.

Seit einiger Zeit haben sie auch Duck.ai im Angebot. Ein KI-Chatbot, für den man keine Anmeldung benötigt, keine Gebühren bezahlt und der die eingegeben Daten anonymisiert und vor Weitergabe schützt. Die Daten werden nicht gespeichert und nicht zu Trainingszwecken der KI genutzt.

Man hat sogar mehrere KI-Modelle zur Auswahl, darunter ChatGPT o3-mini (mit moderner Reasoning Architektur) oder das OpenSource Modell Llama 3.3 70b.

Wer also eine sichere, datensparsame Alternative zu den großen KI Anbietern haben will, der sollte sich das DuckDuck Portfolio ruhig einmal anschauen.

Jetzt wurde der ebenfalls von DuckDuckGo angebotene mobile Browser für Android und iOS um die KI-Chat-Option erweitert. Der Chat ist somit direkt im Browsermenü über ein Symbol zu erreichen.

Da man zum Beispiel am iPad ja inzwischen einstellen kann, welcher Browser als Standard verwendet werden soll, kann man sich ja mal überlegen, ob man hier DuckDuckGo den Vorzug gibt. Neben der erwähnten datensparsamen Suche und der anonymen KI Nutzung bietet der Browser unter anderem das Blockieren

  • von Trackern von Drittanbietern,
  • von Cookie Pop-ups,
  • von Youtube Werbung

DuckDuckGo – Dein Schutz, unsere Priorität.

Download the DuckDuckGo browser app

https://duck.ai

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Augmented Reality App „Zeitzeugen 1945 – Trümmerjahre in AR“ des WDR

Der WDR hat eine innovative Augmented Reality-App entwickelt, die Geschichtsunterricht durch immersive Erlebnisse darstellt. „Zeitzeugen 1945 – Trümmerjahre in AR“ lässt Schülerinnen und Schüler die Nachkriegszeit hautnah mit dem Tablet erleben.

Virtuelle Zeitreise ins Jahr 1945

Die App projiziert dreidimensionale Zeitzeugen-Interviews und 360°-Trümmerlandschaften via Smartphone oder Tablet direkt ins Klassenzimmer. Überlebende berichten, wie sie Hunger, Wohnungsnot und den Wiederaufbau meisterten – eine Brücke zwischen historischen Fakten und emotionalen Einzelschicksalen.

Schlüsselfunktionen:

  • AR-Overlays: Zeitzeuginnen und -zeugen „betreten“ den realen Raum
  • Historische 3D-Rekonstruktionen zerstörter Städte
  • Multimedialer Materialpool mit Archivbildern und Karten

Verfügbarkeit

Die App ist ab 8. Mai 2025 (iOS) bzw. später (Android) kostenlos erhältlich. Zur Vorstellung gibt es Workshops auf der Bildungsmesse didacta.

Diese App zeigt, wie Digitalisierung Geschichtsvermittlung bereichern kann – nicht als Spielerei, sondern als empathisches Lernwerkzeug. Ein spannender Ansatz, der AR Technologiesinnvoll in den Unterricht einbinden kann.

Link

https://presse.wdr.de/plounge/wdr/programm/2025/02/20250206_reality-app_fuer_schulen.html

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Was soll ein KI-Tool für die Förderschule können?

Es gibt inzwischen eine Vielzahl von KI Werkzeugen, die auf den schulischen Markt zugeschnitten sind. Lehrkräfte stehen vor der Herausforderung, geeignete Tools für den Unterricht zu finden. Kein leichtes Unterfangen, vor allem wenn die meisten Angebote in erster Linie eine besondere Begabung im schriftsprachlichen Bereich voraussetzen.

Wie soll aber zum Beispiel ein Tool eingesetzt werden, das zum Beispiel die Vereinfachung von Texten ermöglicht, wenn dazu vorab komplizierte Prompts schriftlich formuliert werden müssen?

Einsatzmöglichkeiten von KI in der Schule

Grundsätzlich lassen sich 3 Szenarien in der Schule unterscheiden

  1. Arbeiten mit KI
    Lehrkräfte benutzen datenschutzkonforme KI-Tools zur Unterrichtsvorbereitung, für Hilfe bei Lernstandsanalysen, für die Erstellung von adaptiven Lernpfaden oder für die Konfiguration geeigneter Schülerwerkzeuge.
  2. Lernen über KI
    Schülerinnen und Schüler (und Lehrkräfte) lernen über die Funktionsweise von KI. Sie lernen Schwächen der KI, wie Halluzinationen, Voreingenommenheit, Datenschutzproblematiken und Urheberrechtsverletzungen kennen und üben Faktencheck Methoden um KI Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und dennoch kompetent einsetzen zu können.
  3. Lernen mit KI
    Schülerinnen und Schüler bekommen selber Werkzeuge zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe sie Aufgaben bewältigen oder Bildungsinhalte erschließen können. Hier müssen besondere Anforderungen an Barrierefreiheit und Universal Design for Learning (Universal Design for Learning diklusiv) erhoben werden, damit wirklich alle die Chance zur Teilhabe bekommen.

Beispiel: Ein Lernassistent für Englisch

In diesem Beispiel möchte ich zeigen, wie man einen Lerntutor mit einer KI programmieren kann. Sowohl das Einrichten des Assistenten, als auch die Bedienung erfolgt ausschließlich im Dialog mit natürlicher Sprache bei der Ein- und Ausgabe.

Man könnte dem Assistenten noch zusätzlich einen bestimmten Wortschatz oder Anforderungen an die Grammatik mitgeben, um das Lernangebot zielgerichteter zu steuern.

Neben der Plus-Version von ChatGPT können solch erweiterte Sprachfunktionen zum Beispiel auch mit Perplexity oder mit Google Gemini genutzt werden.

Es sind nicht nur Lernassistenten für Fremdsprachen denkbar. Ein Assistent könnte bei der Rechtschreibung helfen, im Rollenspiel bei Bewerbungsgesprächen oder als historische Persönlichkeit.

Alternative Bedienkonzepte

Die Frage nach den Einsatzmöglichkeiten von KI erfasst somit erneut die Notwendigkeit, alternative Bedienkonzepte zuzulassen. Sprachliche Ein- und Ausgaben sind bereits ein vielversprechender Ansatz. Es ist aber noch mehr denkbar. So könnte eine Antwort zusätzlich passende Bilder, Grafiken oder Videos enthalten und für die Eingabe sind selbstverständlich auch alle multimedialen Spielformen zugelassen, von der Gestenerkennung bis zur Augensteuerung.

In dieser Hinsicht sieht es bei den offiziell für die Schule bereitgestellten Angebote leider dürftig aus. (Von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, wie z.B. der Textvereinfacher Textvereinfacher – Netzwerk Inklusion mit Medien)

Wer kennst entsprechende Tools?


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DeepSeek – chinesisches OpenSource KI Modell ist mit Vorsicht zu genießen

In den letzten Wochen hat das Erscheinen des neuen kostenlosen OpenSource Modells DeepSeek aus China für erhebliches Aufsehen gesorgt. Und das nicht nur in der Technologie Bubble sondern auch auf dem globalen Finanzmarkt. So gab der Aktienkurs des Chipherstellers Nvidia zwischenzeitlich um 17% nach, was einem Verlust von annähernd 600 Milliarden Dollar entspricht.

Warum der Hype?

DeepSeek tritt mit seiner Leistungsfähigkeit in direkte Konkurrenz mit den modernsten Modellen des Branchenführers OpenAi. Dabei war die Entwicklung des KI Modells erheblich günstiger, was auch zu niedrigeren Kosten für die Nutzung führt.

Darüberhinaus wurde DeepSeek mit einer OpenSource Lizenz veröffentlicht. Dies gewährt zum einen maximale Transparenz, aber auch die Möglichkeit, sich verschieden große Varianten des Modells für die private, lokale Offline-Nutzung kostenlos herunterzuladen.

Warum ist DeepSeek so gut?

Das Modell arbeitet mit einer sogenannten Reasoning Methode (oder auch Chain-of-Thought). Anfragen werden in kleine Schritte zerlegt und systematisch abgearbeitet. Dabei überprüft das System mit unterschiedlichen Methoden seine Schritte selbst auf Plausibilität. Dies kann zu passgenaueren und tiefergehenden Analysen führen und Räume für Halluzinationen und Falschaussagen minimieren.

Besonders interessant, gerade auch für Bildungszwecke, ist, dass der Chatbot diesen Gedankenprozess visualisiert (thinking) und damit transparent macht.

Gibt es auch negative Aspekte?

Hinter DeepSeek steckt ein chinesisches Unternehmen namens Hangzhou DeepSeek Artificial Intelligence Co., Ltd. Dieses unterliegt den chinesischen Auflagen seitens der Regierung und damit auch der staatlichen Zensur.

Folgende Aspekte sind daher kritisch zu betrachten:

  • DeepSeek kann kostenlos im Web (https://chat.deepseek.com/) oder als App benutzt werden. Dabei werden IP-Adressen, Chatverläufe, hochgeladene Dateien und sogar die Muster und der Rhythmus von Tastaturanschlägen auf chinesischen Servern erfasst und gespeichert.
  • Es gibt keine rechtliche Basis für den Datenaustausch zwischen der EU und China. Die DSGVO hat hier keine Bedeutung, da keine europäische Niederlassung oder ein rechtlicher Vertreter existiert. Somit können Datenverstöße auch nicht geahndet werden.

Beispiel für Zensur

Es ist auch für Bildungszwecke sehr interessant wie man hier die Wirkmechanismen von Zensur beobachten und testen kann. Wenn man das R1 Modell selber lokal betreibt, oder über einen Provider wie Perplexity verwendet, dann greift die Zensur offensichtlich nicht. Dies lässt sich testen, wenn Fragen zum Beispiel zu Themen wie zum Platz des himmlischen Friedens oder zur Situation der Uiguren gestellt werden.

Beipiel für Zensur bei der deepseek Web Version

Wie funktioniert die lokale Nutzung?

Es wäre also ratsam, dieses KI Modell über einen DSGVO konformen Anbieter zu nutzen oder lokal selber zu betreiben, vorausgesetzt, man verfügt über die geeignete Hardware.

Deepseek hat mehrere Varianten seiner Modelle im Angebot, die unterschiedlich groß, aber damit auch unterschiedlich leistungsfähig sind.

Am einfachsten ist eine lokale Installation über Ollama möglich, hier sind die unterschiedlichen Modelle auch aufgelistet. (deepseek-r1) Zusätzlich empfiehlt sich noch ein entsprechendes Frontend, damit die Nutzung ein bisschen einfacher und ohne Konsole funktioniert. (z. B. https://anythingllm.com/, Chatbox AI: Your AI Copilot, Best AI Client on any device, Free Download)

Allerdings benötigt man für den lokalen Betrieb entweder einen leistungsstarken Server, einen Gaming PC, eine Hochleistungs-Grafikkarte oder einen erheblich großen Arbeitsspeicher.

Ich konnte mit meinem Standard Macbook Air M1 zum Beispiel nur das kleinste r1:1.5b Modell flüssig zum Laufen bringen. Das ist zwar faszinierend und man kann den thinking-Prozess beobachten, aber der Output ist doch qualitativ nicht zu gebrauchen.

Fazit

DeepSeek ist ein leistungsstarkes KI Modell, dass die bisherigen quasi KI Monopolisten ordentlich ins Wanken bringt. Bei der Nutzung sollte man die kostenlose, direkt in China gehostete Web Variante, bzw. die offiziellen Apps eher meiden.

Der OpenSource Ansatz und Möglichkeit, so ein leistungsstarkes Modell lokal betreiben zu können, sind aber vielversprechende Gelegenheiten. Es bleibt zu hoffen, dass es zeitnah DSGVO konforme und damit rechtssicher einsetzbare Lösungen für diejenigen gibt, die nicht in der Lage sind, so ein Modell eigenständig zu betreiben.

Veröffentlicht in KI

KI Korrekturhilfe auf dem Prüfstand – ein geeignetes Tool für Lehrkräfte?

KI-Anwendungen, so weit das Auge reicht. Wir erleben derzeit ein inflationäres Angebot an vermeintlich lebensverbessernden KI-Anwendungen in allen Bereichen. Auch für Schulen werden immer mehr scheinbar passende Angebote präsentiert. Gerade auch im Zuge von landesweiten Rahmenverträgen mit bestimmten Herstellern, aber auch im Zuge von gezielten Förderungen, wie dem Medien- und KI-Budget in Bayern, sehen sich viele Unternehmen unter Druck, schnell passende Angebote für Bildungseinrichtungen zur Verfügung zu stellen. Die sorgfältige Prüfung der Eignung solcher Werkzeuge kann dabei in den Hintergrund treten.

Rainer Mühlhoff und Marte Henningsen haben in einer Studie die Nutzbarkeit des Tools KI-Korrekturhilfe der Plattform fobizz (fobizz tools | Digitale Tools mit KI-Assistenz für Schulen) untersucht und dies im Rahmen eines Kongresses des Chaos Computer Clubs (CCC | Startseite) vorgestellt.

Sie haben u.a. verschiedene Texte als Antwort auf eine Aufgabenstellung fünfmal hintereinander durch das Tool bewerten lassen. Dabei kamen erstaunlich unterschiedliche Bewertungen und Verbesserungsvorschläge heraus, so dass einer einzigen Rückmeldung keinesfalls zu trauen ist. Dies wurde den Nutzenden jedoch im Vorfeld nicht mitgeteilt. Fobizz hat das Tool inzwischen als „experimentell“ gekennzeichnet.

Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich, dass man sehr genau prüfen und kritisch reflektieren muss, wenn man beabsichtigt, solche Tools produktiv einzusetzen. Inwieweit die erhoffte Arbeitserleichterung tatsächlich eintritt, bleibt abzuwarten.

Wer als Lehrkraft mit dem Gedanken spielt, KI-Tools im Unterricht einzusetzen, sollte sich vorher unbedingt dieses Video anschauen und auch einen Blick in die verlinkte Studie werfen:

Die ausführliche Studie kann kostenlos auf der Plattform arXiv (arXiv.org e-Print archive) nachgelesen werden:

[2412.06651] Chatbots im Schulunterricht: Wir testen das Fobizz-Tool zur automatischen Bewertung von Hausaufgaben

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iPadOS 18 – Was gibts Neues?

iPadOS 18 bringt einen neuen Taschenrechner, einen ablenkungsfreien Safari Browser, Vocal Shortcuts und vieles mehr, aber keine Apple Intelligence (KI). Welche Funktionen man trotzdem gut in der Schule nutzen kann erfahrt ihr hier. #InstaLZ #FediLZ #BlueLZ #ThLZ

Jedes Jahr wird das Betriebssystem der iPads erneuert und oft darf man sich auf mehr oder weniger nützliche neue Features freuen. Oft erstrecken sich die Neuerungen aber auf neue Emoticons oder andere eher geringfügige Änderungen.

Doch diesmal hat Apple Großes angekündigt: Apple Intelligence, also eine KI-Lösung, die weitgehend auf dem Gerät ohne Cloud läuft, soll auf die Geräte verteilt werden.

ABER: Apple Intelligence nicht in Europa

In Deutschland und Europa sind die KI Features vorerst nicht enthalten. Man kann spekulieren, welche Gründe das haben mag. Wie dem auch sei, kann man frühestens 2025 mit der Freischaltung solcher Funktionen rechnen.

Dazu kommt, dass Apples KI Lösung moderne Hardware benötigt, die auf den günstigeren Einstiegsgeräten, welche in der Schule verwendet werden, nicht vorhanden ist. Hier muss man zukünftige Modellentwicklungen abwarten um zu sehen, wie weit Apple seine vermeintlichen Premium Features auch für die unteren Preissegmente verfügbar machen wird.

Alternative: KI Anwendungen über die Cloud nutzen. Das ist auch jetzt schon möglich. In diesem Artikel habe ich beschrieben, wie man sich seinen eigenen KI Assistenten mit Hilfe der ChatGPT App auf dem iPad basteln kann:

Einige Neuerungen sind aber mit iPadOS 18 doch schon vorhanden und können gut in der Schule genutzt werden:

Rechner mit Math Notes

Die Taschenrechner-App für das iPad in iPadOS 18 bietet eine Vielzahl von Funktionen, die sie zu einem wertvollen Werkzeug im pädagogischen Kontext machen. Neben den grundlegenden Rechenoperationen wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, bietet die App auch einen wissenschaftlichen Modus und die Möglichkeit, Berechnungen in handschriftlicher Form durchzuführen. Besonders hervorzuheben ist die Integration der „Math Notes“-Funktion, die es ermöglicht, mathematische Ausdrücke direkt in der Notizen-App zu lösen. Diese Funktion unterstützt das Schreiben mit dem Apple Pencil und eignet sich hervorragend für den Mathematikunterricht und komplexe Berechnungen.

https://www.apple.com/ml/newsroom/2024/06/ipados-18-introduces-powerful-intelligence-features-and-apps-for-apple-pencil/

Vocal Shortcuts oder „Stimmkurzbefehle“

Die „Vocal Shortcuts“ in iPadOS 18 sind eine neue Funktion, die es Nutzern ermöglicht, benutzerdefinierte Sprachbefehle zu erstellen, um Aktionen auf ihrem iPad auszuführen, ohne Siri vorher aktivieren zu müssen. Diese Funktion bietet eine verbesserte Zugänglichkeit und Flexibilität bei der Nutzung des Geräts.

Einrichtung der Vocal Shortcuts
  • Aktivierung: Um Vocal Shortcuts zu aktivieren, öffnet man die Einstellungen und navigiert zu „Barrierefreiheit“. Dort wählt man „Vocal Shortcuts“ und tippt auf „Einrichten“.
  • Erstellung eines Kurzbefehls: Nutzer können eine Aktion auswählen, die der Sprachbefehl auslösen soll. Anschließend wird ein einzigartiger Auslöser-Satz definiert.
  • Spracherkennung: Der Nutzer muss den Auslöser-Satz dreimal laut aussprechen, damit das iPad die Stimme erkennt und den Befehl korrekt ausführen kann2.
Funktionsweise
  • Auslösen von Aktionen: Sobald ein Vocal Shortcut eingerichtet ist, kann der Nutzer den Auslöser-Satz jederzeit sagen, um die Aktion auszuführen – selbst wenn das Gerät gesperrt ist.
  • Unterstützte Aktionen: Vocal Shortcuts können jede Aktion ausführen, die auch über Siri möglich ist. Dazu gehören das Öffnen von Apps, das Aktivieren des Kontrollzentrums oder das Anpassen der Lautstärke. Auch komplexe Mehrschritt-Aktionen über die Kurzbefehle-App sind möglich.
Vorteile

Benutzerfreundlichkeit: Sie ermöglicht es Power-Usern, alltägliche Aufgaben schneller und effizienter zu erledigen.

Zugänglichkeit: Diese Funktion verbessert die Bedienbarkeit für Nutzer mit speziellen Bedürfnissen erheblich.

In Safari ablenkende Objekte ausblenden

Die Funktion „Ablenkende Objekte ausblenden“ in Safari unter iPadOS 18 ermöglicht es Nutzern, störende Elemente auf Webseiten gezielt auszublenden. Diese Funktion kann über die Seiteneinstellungen der geöffneten Webseite aktiviert werden, die sich links in der Safari-Adressleiste befinden.

Funktionsweise
  • Aktivierung: Die Funktion wird über das Menü in Safari aktiviert. Nutzer können dann auf der Webseite die Elemente auswählen, die sie als ablenkend empfinden.
  • Elemente ausblenden: Sobald ein Element ausgewählt wurde, wird es ausgeblendet und bleibt auch nach dem Neuladen der Seite ausgeblendet, solange es sich nicht ändert. Dies umfasst Elemente wie Anmeldefenster, Popups mit Cookie-Einstellungen und Autoplay-Videos.
  • Kein permanenter Werbeblocker: Die Funktion ist nicht als Werbeblocker gedacht. Anzeigen können einmalig blockiert werden, erscheinen jedoch nach dem Neuladen der Seite wieder. Elemente, die sich regelmäßig ändern, können nicht dauerhaft deaktiviert werden.

Diese Funktion richtet sich vor allem an Nutzer, die beim Surfen im Internet eine ungestörte Leseerfahrung wünschen, indem sie ablenkende Inhalte temporär ausblenden können.

Veröffentlicht in Apps, Ipad

Die besten Fünf – iPad Apps finden, statt suchen

Entdecke die besten fünf Apps für jede Aufgabe! 🌟 Keine endlose Suche mehr – unsere Sammlung bietet dir eine handverlesene Auswahl mit detaillierten Infos und praktischen Symbolen. Schau rein und finde die perfekte App für deine Bedürfnisse! 💡📱 #AppEmpfehlungen #TechTipps #InstaLZ #ThLZ #BlueLZ

https://t1p.de/die-besten-fuenf

Habt Ihr Euch auch schonmal in den großen App-Sammlungen verlaufen? Auf der Suche nach der bestimmten App, die genau zu der gerade zu erledigenden Aufgabe passt?

Ihr müsst nicht mehr weitersuchen, ich habe die Lösung:

Eine Sammlung!
Die besten Fünf!

Diese Sammlung funktioniert ein bisschen anders. Anstatt einfach unendlich viele Apps zusammenzustellen, gibt es hier eine subjektive Auswahl von 5 App pro Anwendungs-Szenario.

Zusätzlich findet man zu jeder App eine ausführliche Beschreibung der Funktionen, Kosten und Einsatzgebiete.

Mit Symbolen werden zudem Hinweise gegeben, ob die App installiert werden muss, lokal läuft, eine Online-Verbindung braucht, eine Anmeldung erforderlich ist oder als Web-App über einen Browser genutzt werden kann.

So eine Sammlung kann nie erschöpfend alle Apps berücksichtigen. Die Auswahl ist rein subjektiv, jedoch von persönlichen Erfahrungen inspiriert. Oft hilft die Reduktion auf weniger Auswahl, die richtige App für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

Wer eigene Empfehlungen hat, die nicht in der Sammlung zu finden sind, der kann Vorschläge in die letzte Spalte eintragen.

Ein Tipp: Wer nach einer bestimmten Funktion sucht, der kann die Liste mit STRG + F bzw. CMD + F durchsuchen.

Veröffentlicht in Apps, Hardware, Podcast

Ein Chromebook für jeden Schüler – Beatrice Hamdouch

Podcast „Das Digitale Duett“, Staffel #04, Episode #06

Jeder hat seine persönlichen Vorlieben, wenn es um die Nutzung digitaler Endgeräte geht. Ob Windows-Geräte, Macs, Android-Tablets oder iPads. Oft werden die Vor- und Nachteile leidenschaftlich gegeneinander ausgespielt. Doch eine Geräteklasse fliegt hierzulande weitgehend unter dem Radar. Und das, obwohl Chromebooks international die am häufigsten eingesetzten Geräte im Schulbereich sind. Was sind das für Geräte, welche Vor- und Nachteile haben sie, warum lohnt es sich, über ihren Einsatz in der Schule nachzudenken? Diese und andere Fragen kann Betatrice Hamdouch beantworten, die seit zwei Jahren im Rahmen eines Pilotprojekts mit ihren Schülern an einem Förderzentrum mit Chromebooks arbeitet.

Überall, wo es Podcasts gibt, z. B.:


https://podcasters.spotify.com/pod/show/lernsachen/episodes/Ein-Chromebook-fr-jeden-Schler—Beatrice-Hamdouch-e2m0163

Jeder hat seine persönlichen Vorlieben, wenn es um die Nutzung digitaler Endgeräte geht. Ob Windows-Geräte, Macs, Android-Tablets oder iPads. Oft werden die Vor- und Nachteile leidenschaftlich gegeneinander ausgespielt. Doch eine Geräteklasse fliegt hierzulande weitgehend unter dem Radar. Und das, obwohl Chromebooks international die am häufigsten eingesetzten Geräte im Schulbereich sind. Was sind das für Geräte, welche Vor- und Nachteile haben sie, warum lohnt es sich, über ihren Einsatz in der Schule nachzudenken? Diese und andere Fragen kann Betatrice Hamdouch beantworten, die seit zwei Jahren im Rahmen eines Pilotprojekts mit ihren Schülern an einem Förderzentrum mit Chromebooks arbeitet.

Links

https://edu.google.com/intl/ALL_de/ – Überblick über Google for Education
https://www.tutory.de – Arbeitsblattgenerator
https://merlin.allaboutbirds.org – Erkennen von Vogelstimmen

Kontakt

Beatrice.hamdouch@sfzso.de
X (ehemals Twitter): @Bea_Hamdouch

Präsentiert von:

https://anchor.fm/lernsachen

https://lernsachen.blog

Veröffentlicht in Apps, Lernprogramme, Podcast, Unterricht

Differenzierte und Interaktive Lernaufgaben mit H5P – Patrick Oberdörfer

Podcast „Das Digitale Duett“, Staffel #04, Episode #05

In dieser Folge spreche ich mit Patrick Oberdörfer über die vielfältigen Möglichkeiten zur Erstellung differenzierter digitaler Lernaufgaben mithilfe von Tools wie H5P. Patrick präsentiert einfache Zugangswege über Plattformen wie Moodle oder Mebis, die ZUM (Zentralstelle für Unterrichtsmedien im Internet e.V.) oder Hilfestellung über die Moodlebande.

Überall, wo es Podcasts gibt, z. B.:


https://podcasters.spotify.com/pod/show/lernsachen/episodes/Differenzierte-und-Interaktive-Lernaufgaben-mit-H5P—Patrick-Oberdrfer-e2l0onm

Kontakt

PatrickLeTerrier@bildung.social

patrickleterrier@bsky.social

ZUM

https://www.zum.de/portal

H5P

https://apps.zum.de/h5p-workflows

Differenzierung mit H5P

https://apps.zum.de/apps/31199

VR Tour

https://apps.zum.de/apps/21060

Digitale Workflows

https://mebis.bycs.de/kategorien/mediendidaktik/themen-im-fokus-md/digla

Moodlebande

Immer Donnerstags ab 20:00 Uhr

https://meeting.gaz-reichelsheim-lernplattform.de/rooms/n8n-25g-lmz-ip0/join

Präsentiert von:

https://anchor.fm/lernsachen

https://lernsachen.blog

Veröffentlicht in KI

KI in der (Förder)Schule mit Comenius EduMedia-Award 2024 augezeichnet

Der Selbstlernkurs KI in der (Förder)Schule von Dr. Sebastian Walter in Zusammenarbeit mit Sebastian Urban von der Lehrerakademie Dillingen ist in der Kategorie „Digitale Bildungsmedien II“ mit dem Comenius EduMedia-Award ausgezeichnet worden. Ich durfte zusammen mit Jörg Tully und Rouven Oeckl an den Inhalten des Kurses mitarbeiten. Umso mehr freut es mich, dass unsere gemeinsamen Überlegungen in den Kurs einfließen konnten und die ALP Dillingen damit eine so renommierte Auszeichnung erhalten konnte.

https://alp.dillingen.de/aktuelles/beitrag/zwei-auszeichnungen-fuer-die-alp-mit-dem-comenius-edumedia-award-2024/

Der Comenius-EduMedia-Award ist eine Auszeichnung, die seit 1995 jährlich von der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien (GPI e.V.) verliehen wird. Ziel des Preises ist es, pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende didaktische Multimedia-Produkte zu fördern. Er zielt darauf ab, die Qualität und Innovation in der digitalen Bildung zu fördern und ist einer der etabliertesten europäischen Preise im Bereich E-Learning.

Selbstlernkurs

Bayrische Lehrkräfte können sich für den Selbstlernkurs hier anmelden:

https://fibs.alp.dillingen.de/lehrgangssuche?container_id=362226

mebis Kurs

Zur Orientierung gibt es auch den von uns kuratierten und ständig aktualisierten mebis-Kurs „KI in der Schule nutzen“.

https://lernplattform.mebis.bycs.de/course/view.php?id=1429069

Einschreibeschlüssel: ki-schule

Lernsachen Blog

Auch hier im Blog gibt es immer wieder Beiträge, die sich besonders mit der Thematik des Einsatzes und der Möglichkeiten von KI Anwendungen im Bereich der Förderschulen auseinandersetzen.

Hier eine Auswahl: