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Silbenschrift, Open Dyslexic und Bionic Reading – wie man digitale Texte besser lesbar macht

Lesen auf digitalen Geräten kann eine Herausforderung sein. Es bieten sich aber auch Chancen, Texte individuell besser lesbar zu machen. So kann ein Beitrag im Sinne der Teilhabe und Barrierefreiheit geleistet werden.
In dem Video stelle ich 5 Methoden vor, wie Texte für verschiedene Geschmäcker und Bedürfnisse aufbereitet werden können um eine bessere Lesbarkeit zu erreichen.

Linkliste und Themen im Video

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Lernsachen auf mundo.schule

Auf dem Lernsachen.blog finden sich nicht nur Artikel, Erklärvideos und Tutorials. Immer wieder veröffentliche ich auch konkrete Materialien, die in der Lehrerfortbildung oder direkt im Unterricht eingesetzt werden können. Ab jetzt werden diese Materialien auch auf der OER Bildungsplattform https://mundo.schule zu finden sein.

MUNDO kooperiert mit einer Vielzahl von Anbietern, um Bildungsmedien kostenfrei und lizenzrechtlich geprüft anzubieten. Mehr als 40.000 hochwertige Inhalte stehen Lehrer*innen und Schüler*innen für den Unterricht zur Verfügung. 

Seit Mai 2022 können registrierte Nutzer*innen des Angebots eigene Materialien einreichen, um sie Lehrkräften kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Die Einreichungen werden durch die MUNDO-Redaktion geprüft und freigegeben und stehen dann in MUNDO, aber auch in an Sodix angeschlossenen Landessystemen zur Wiederverwendung zur Verfügung. 

Hier also die noch wachsende Liste meiner Materialien auf Mundo:

https://mundo.schule/bookmark/64fd02b7

Oder über den Kurzlink:

https://t1p.de/mundo-lernsachen

Wenn Ihr selber tolles Material habt, welches Ihr gerne anderen Lehrkräften zur Verfügung stellen wollt, dann denkt doch mal über eine Veröffentlichung auf MUNDO nach.

Eine Einführung zum Thema Open Educational Ressources findet ihr in meinem Artikel:

OER – Materialien für den Unterricht rechtssicher erstellen und teilen – LernSachen

Oder gleich den Selbstlernkurs von Jöran Muuß-Merholz absolvieren, dann bleiben keine Fragen mehr offen:

Neuer Selbstlernkurs für Lehrkräfte zum Start in die Arbeit mit Open Educational Resources (OER) – J&K – Jöran und Konsorten (joeran.de)

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Serienbriefe mit Pages auf dem iPad

Seit Juni 2022 kann man mit Pages auf dem iPad Serienbriefe erstellen. Dabei werden Informationen aus einer Datenquelle, zum Beispiel aus einer Tabelle benutzt, um individuelle Dokumente mit einer Vorlage zu erstellen. Damit kann man in der Schule zum Beispiel Urkunden, Elternbriefe, Passwortkarten oder Medienführerscheine anfertigen. Wie das geht, zeige ich im Video.

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Sprachfeedback mit Scratch Projekten und QR-Codes weitergeben

Sprachliche Feedbacks können sehr vielfältig im Unterricht eingesetzt werden und bieten eine differenzierende Möglichkeit, Information an Schülerinnen und Schüler weiterzugeben, welche zeitunabhängig und nicht rein schriftsprachbasiert ausgerichtet sind. Neben Sprache können auch Videos, Bilder, Animationen oder interaktive Aufgaben hilfreiche Elemente sein, damit Lerninhalte gut aufbereitet werden können. Mit der Online Programmierumgebung Scratch kann man solche Inhalte erstellen und per Link oder als QR-Code weitergeben. So kann man zum Beispiel den integrierten Sprachrekorder verwenden um Audiofeedback zu verbreiten. Wie einfach das funktioniert zeige ich Schritt für Schritt an einem Beispiel. Außerdem erstelle ich ein Beispielprojekt, bei dem ein Avatar den Mund zur Sprachausgabe bewegt.

Links im Video:

https://vocaroo.com

https://hyfee.de

https://scratch.mit.edu

https://turbowarp.org

https://t1p.de

Code für Vollbild und Autoplay:

/embed?autoplay

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Digitales Lernen in der Förderschule – Buchempfehlung

Ein Buch ist was schönes.
Es funktioniert ohne Strom.
Man kann damit messen, wieviel man gewachsen ist.
Und wenn ein Tisch wackelt, wird er stabil.
Im Lernsachen.blog veröffentliche ich seit 5 Jahren Tipps, Materialien und Anleitungen kostenlos und werbefrei.
Das war so, ist so und wird auch so bleiben.
Und jetzt gibt es zusätzlich ein Buch.
Digitales Lernen in der Förderschule von Thomas Moch.
Erhältlich beim Persen Verlag oder im gut sortierten Buchhandel.

https://www.persen.de/pp20650-digitales-lernen-in-der-forderschule.html

Inhaltsverzeichnis

https://www.persen.de/media/ntx/persen/content/20650_Inhaltsverzeichnis.pdf

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Lernsachen trötet jetzt mit Mastodon auf einem Raspberry Pi – und Du kannst mitmachen

Nachdem der reichste Mann der Welt für unglaublich viel Geld eines der wichtigsten sozialen Netzwerke gekauft hat und dieses nun zentral nach seinen Wünschen umgestalten kann, schauen sich viele Nutzer nach Alternativen um, die vielleicht mehr Wert auf Datensparsamkeit legen. Dabei liegt vor allem ein Dienst im Trend, nämlich Mastodon.

Was ist Mastodon?

Das Mastodon Netzwerk läuft nicht über ein zentrales Servernetzwerk, welches von einer Organisation administriert wird. Die notwendige Software ist OpenSource und kostenlos und kann dezentral auf vielen Servern von unterschiedlichen Personen oder Organisationen betrieben werden. Diese Instanzen kommunizieren aber miteinander, so dass trotzdem die Nutzer verschiedener Server Inhalte teilen und miteinander interagieren können. Das ganze nennt man föderiertes Netzwerk. Und Teil einer Föderation zu sein ist für einen Star Trek Fan natürlich eine große Motivation.

Einfache Anmeldung

Das hört sich alles sehr technisch an, ist für den normalen Nutzer aber eigentlich auch nicht komplizierter, als eine Anmeldung bei Twitter.

Ich habe bei Mastodon zum Beispiel den Nutzernamen @thomas@mastodon.lernsachen.online

Mein Profil kann man hier einsehen:

https://mastodon.lernsachen.online/@thomas#

Raspberry Pi als Server

Ich bin natürlich gleich einen Schritt weiter gegangen und habe mich nicht einfach nur bei irgendeiner bestehenden Instanz angemeldet, sondern versucht, Mastodon selber zu betreiben. Dazu habe ich die Software über meinen Yunohost Server auf meinem Raspberry Pi installiert. Es ist faszinierend, wie relativ einfach das ging und dass jetzt ein komplettes soziales Netzwerk auf diesem kleinen Kästchen auf meinem Schreibtisch läuft.

Wer neugierig ist, darf sich gerne über meine Instanz bei Mastodon anmelden.

Dazu könnt ihr Euch einfach bei folgender Adresse registrieren:

https://mastodon.lernsachen.online

Ihr könnt Euch aber natürlich gerne auch eine andere Instanz suchen um das Netzwerk einmal auszuprobieren.

https://joinmastodon.org/communities

Es ist erstaunlich wieviele Nutzer*innen, zum Beispiel aus dem Twitterlehrerzimmer, man schon finden kann.

Ich will Euch dazu animieren, das Ganze einmal auszuprobieren und freue mich über neue Vernetzungsmöglichkeiten.

Zum Ende möchte ich noch auf das tolle Video von Jan-Keno Janssen auf dem Kanal ct3003 vom Heiseverlag verweisen, der hier kurz und kompetent noch einmal alles erklärt:

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Welchen Browser verwende ich mit dem iPad im Unterricht?

Ablenkungsfreie Inhalte, Werbeblocker, barrierefreie Navigation und Offline Videos kann man durch eine alternative Browser-Wahl realisieren. Der Standard Browser auf dem iPad heißt Safari. Man kann aber wie auf einem Desktop Computer auch andere Internet Browser auswählen. Auf dem iPad verwenden zwar alle die gleiche Apple Technology namens WebKit. Dennoch unterscheiden sie sich teils erheblich im Aussehen und im Funktionsumfang. Im Video stelle ich vier Browser mit ihren Vor- und Nachteilen für den Einsatz in der Schule näher vor, nämlich Safari, FragFinn, Brave Browser und iCab Mobile.

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iMovie 3.0 mit Storyboard Modus

Das für Apple Geräte kostenlose Videoschnitt Programm iMovie hat mit der Version 3.0 einige neue Features bekommen. So kann man sich beim Starten der App zwischen drei Modi entscheiden. Neben dem herkömmlichen Film Editor, mit dem man alle Einstellungen manuell vornehmen kann gibt es jetzt Magic Movie. Damit erstellt man fast automatisch aus mehreren Clips einen Film mit Effekten und Musik. Neu ist der Storyboard Modus. Hier werden in einem Tutorial Beispiele angezeigt, wie man sein Filmmaterial erstellen oder auswählen soll, um zu bestimmten Themen, wie Präsentation, Buchbesprechung oder Nachrichten geeignete Perspektiven und Übergänge zu finden. In diesem Video erstelle ich mit Hilfe der neuen Storyboard Funktion eine Präsentation über ein Fahrrad.

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Kommunikationsbarrieren abbauen mit der EiS-App – Anke Schöttler

Podcast „Das Digitale Duett“, Staffel #2, Episode #02

Die EiS-App (Eine inklusive Sprachlern-App) ist ein digitales Wörterbuch für die Hosentasche. Es unterstützt Kinder, Familien und Lernbegleiter:innen dabei, vielfältige Sprachebenen zu entdecken: visuell durch Gebärden, auditiv, durch METACOM-Symbole und schriftlich. Für mehr Teilhabe und weniger Kommunikationsbarrieren.

Wo kann man den Podcast hören:

Gast

Anke Schöttler
Initiatorin EiS-App

Links

https://www.eis-app.de/

https://www.eis-app.de/eis-diele/

https://www.wirfuervielfalt.de/

https://www.metacom-symbole.de

Kontakt

aschoettler@eis-app.de

https://twitter.com/EisApp

https://www.facebook.com/eisapp

https://www.instagram.com/eis_app

Präsentiert von:

https://lernsachen.blog

https://anchor.fm/lernsachen

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Keynote Erklärvideos mit Live Video

In Keynote kann man inzwischen ein Live Video, z. B. von der Webcam, auf den Folien einblenden und animieren. Damit können Inhalte während der Präsentation mit den Erklärungen des Präsentators visualisiert werden. Jetzt kann man als Live Video Quellen aber auch mit USB angeschlossene iPads oder iPhones verwenden. Und auch noch gleichzeitig und mit Animation. Im Video zeige ich, wie so ein Setting aussieht und was man damit realisieren kann.