Wenn man den iPad Bildschirm auf einem Beamer spiegelt, erhält man eine ernsthafte Konkurrenz gegenüber einer interaktiven Whiteboard Lösung. Um dies zu erreichen, gibt es mehrere Möglichkeiten, entweder mit Kabeln oder drahtlos mit Vor- und Nachteilen. Dazu gibt es noch 2 „Geheim-Tipps“ für Mac und PC.
Kategorie: Technik
USB-Sticks mit dem iPad verwenden
Das iPad hat keinen USB Port. Daher ist es nicht möglich, wie vom Computer gewohnt, Dateien einfach mit einem USB Stick zu übertragen. Außerdem gibt es auf dem iPad keinen Dateimanager, wie den Explorer unter Windows. Alle Apps laufen in einer sogenannten „Sandbox“. Mit Hilfe diverser Adapter ist es aber trotzdem möglich, USB Sticks oder andere Speicher mit dem iPad zu verwenden.

Stifte für das iPad
Das iPad wurde für die Bedienung mit dem Finger konzipiert. Lange Zeit weigerte sich Apple, Eingabestifte zu unterstützen. Inzwischen bietet der Konzern für seine iPad Pro Reihe den „Apple Pencil“ an, der sicherlich zu den besten Stiften auf dem Markt gehört. Es gibt aber auch für andere iPad Modelle und für andere Preisvorstellungen Alternativen.

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Das iPad als Dokumentenkamera
Mit einer Dokumentenkamera kann man Arbeitsblätter, Bücher oder kleine Gegenstände filmen und auf dem Beamer gleichzeitig der Klasse präsentieren. Ein iPad kann im Zusammenspiel mit einem Beamer und einem Apple TV diese Aufgabe auch bewältigen.
Dateien übertragen
Wenn man verschiedene Dateien, wie Bilder, Musik, PDFs oder Word Dokumente auf das iPad übertragen will, dann kann man das mit der App „GoodReader“ erledigen. Hier wird gezeigt, wie das geht:
Geführter Zugriff
Manchmal möchte man erreichen, dass ein Schüler nur eine einzige App zum Üben auf dem iPad bekommt und nicht umschalten oder ausschalten kann. Dafür gibt es die Funktion „geführter Zugriff“. In dem Video wird erklärt, wies geht.
